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Meine Reise mit TUI Mein Schiff 4 – Kanarische Inseln mit Kapverden 04.-18.10.2015

P1030949 - 04.10.2015 - Unsere Kabine P1030958.1- Restaurant Gosch Sylt P1030958.3.3- Restaurant Anckelmannsplatz P1030964 - Restaurant Anckelmannsplatz Meine Reise mit TUI Mein Schiff 4 – Kanarische Inseln mit Kapverden (Gran Canaria, Kapverdischen Inseln, Dakar, La Gomera, La Palma, Teneriffa, Lanzarote, Gran Canaria) vom 04.10.2015 bis 18.10.2015 +++++++++++ P1030965 - Poollandschaft auf Deck 12 P1030967 - Innenpool P1030970 - Theater.2 P1030972 - Waterkantbar 04.10.2015 – Anreise und Abfahrt von Gran Canaria Nach ca. einem dreiviertel Jahr Wartezeit seit der Buchung unserer Reise über unser Reisebüro ging es am 04.10.2015 endlich los. Die Spannung stieg und endlich pünktlich um 6.00 Uhr morgens kam unser Taxitransfer für die Fahrt zum Flughafen Hamburg. Wir haben uns trotz der Zug zum Flugticket für den Transfer entschieden, da man leider mit dem Zug nicht rechtzeitig von Waren nach Hamburg zum Flughafen kommt. ( Abflug von Hamburg war 11.45 Uhr). Das hätte für uns bedeutet einen Tag eher los und eine Zwischenübernachtung im Hotel, das wollten wir vermeiden. Mit dem Taxitransfer sind wir ganz entspannt zum Hamburger Flughafen. Das Wetter in Deutschland war schon wunderschön sonnig , so konnte der Urlaub richtig entspannt beginnen. Der Flug hatte zwar eine halbe Stunde Verspätung aber egal wir haben ja Urlaub. Der Flug von Hamburg nach Gran Canaria mit Condor dauerte ca. 4 h 50 min, leider gibt es heutzutage nur noch einen Snack und zwei Getränke gratis während des Fluges, wie sich die Zeiten doch verändern, vor ein paar Jahren war das noch anders ! Ankunft auf Gran Canaria ca 16.00 Uhr Ortszeit (-1h), es ist bewölkt aber trotzdem sehr warm. Wir werden bereits von den Mein Schiff – Mitarbeitern am Flughafen erwartet, der Shuttletransfer zum Schiff dauert ca 20 Minuten. Der Check- In auf der Mein Schiff 4 verläuft total unkompliziert – unsere Koffer sehen wir erst auf unserer Kabine wieder – und wir können sofort auf unsere Kabine. Wir haben eine Balkonkabine auf Deck 7 – der erste Blick in die Kabine – noch alles sehr neu und vom Feinsten – die Größe ist total ausreichend. Was uns fehlt ist eine Abstellmöglichkeit für die Koffer. Aber die Schänke sind gross genug und ausreichen vorhanden, so dass wir die wichtigsten Sachen auspacken und die Koffer unter unseren Betten verstauen. Der eingebaute Safe ist super, so können wir alle Wertsachen darin verstauen und brauchen sie nicht immer mit uns herumschleppen und Bargeld brauchen wir hier nicht, es ist das meiste schon inklusive und bezahlt und der Rest wird zum Reisende über die Kreditkarte abgebucht. Die wichtigste Karte an Bord ist die Bordkarte, die sollte man immer bei sich tragen, denn darüber wird alles an Bord abgewickelt. Unsere Koffer sind noch nicht auf dem Zimmer ,und wir haben Hunger also entscheiden wir uns erst einmal das Büfettrestaurant Anckelmannsplatz aufzusuchen, die Auswahl ist riesig, angefangen von Fisch, rohen Wok – Speisen zum selber zusammenstellen und vor Ort braten lassen, verschiedene Käsesorten, verschiedene Wurstsorten, Salate, warme und kalte Speisen usw. alles was das Herz begehrt ist sehr schmackhaft zubereitet und sehr stilvoll angerichtet. Nach dem Essen machen wir einen kurzen Schiffsrundgang um das Schiff schon einmal kennenzulernen. Um 21.30 Uhr ist die notwendige Seenotrettungsübung, und ein kleiner Sektempfang auf Deck 12 mit Vorstellung der Crew. Danach fallen wir müde ins Bett. P1030978 - Restsaurant Hanami P1030983 - Schaubar 05.10.2015 – 1. Schiffstag Die Uhr wurde in dieser Nacht noch einmal um eine Stunde zurückgestellt, eigentlich eine gute Möglichkeit ein bißchen Schlaf nachzuholen, aber das klappt leider nicht, so stehe ich um 6.00 Uhr auf und entschließe mich einen Fotorundgang durch das Schiff zu machen. Herrlich so früh am Morgen – auf dem Schiff ist es noch ganz ruhig nur die fleißigen Crewmitglieder sind schon in den Restaurants am wirbeln, um alle möglichen Vorbereitungen zu treffen. Ich habe so die Möglichkeit die Restaurants ohne viel Publikum zu fotografieren. Nach meinem Rundgang , so gegen 6.45 Uhr genieße ich mit meinem Mann einen Kaffee auf unserem Balkon, die Sonne geht so langsam auf und es sind bereits 25°C – es ist ein Traum , wir genießen es ! Nach dem eigentlichen Frühstück , wieder im Anckelmannsplatz , es gab heute Lachsfrühstück – einfach nur traumhaft diese Auswahl, haben wir uns für die ersten Vortäge für die Landausflüge entschieden. Die Päsentation beginnt um 9.30 Uhr und ist sehr ausführlich. Ich habe mich im Vorfeld schon für alle Ausflüge über das Internet entschieden und auch dort schon gebucht, so bleibt mir das lästige Anstehen am Ausflugsschalter erspart und ich habe meine Ausflugtickets am ersten Tag schon auf die Kabine bekommen. Ausserdem kann es passieren , dass an Bord nicht mehr genügend Plätze vorhanden sind , gerade auf den Kapverden, hier ist die Kapazität an Ausflugsplätzen sehr gering. Anschließend ist relaxen angesagt, mittags haben wir bereits gefühlte 40 °C, auf dem Pooldeck hält man es nicht aus, und der Pool ist auch sehr überfüllt, aber das muss jeder für sich entscheiden, was er gerne möchte, wir ziehen uns auf unsere wunderschöne Balkonkabine zurück und entspannen, entspannen, entspannen . Zwischendurch gehen wir in die Waterkantbar und geniessen noch einen Cocktail und auch an der Poolbar gibt es lecker Bowle. Auf dem Pooldeck werden am Nachmittag Obst- und Gemüseschnitzerein gezeigt, das sind wahre Kunstwerke, Hut ab! Zum Abendessen gehen wir wieder in das Büfettrestaurant Anckelmannsplatz, hier wird unser Gaumen wieder einmal mit kulinarischen Köstlichkeiten verwöhnt. Zum Abschluss des Tages geniessen wir die Show im Theater, hier wird heute eine Musicalshow gezeigt – eine tolle Show und eine grandiose Leistung der Künstler! + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + P1030991 - Cafe Lounge.1 P1040002 - Atlantic Restaurant 06.10.2015 – 2. Schiffstag Wieder wurde uns eine Stunde mehr Schlaf geschenkt, denn auch diese Nacht durften wir die Uhr eine Stunde zurückstellen. Auf dem Weg nach Mindelo legt die Mein Schiff 4 von Gran Canaria aus insgesamt circa 874 nautische Meilen zurück (ca 1500 km). Um 6.20 Uhr geniessen wir in aller Ruhe unseren 1. Kaffee beim Sonnenaufgang auf unserm Balkon, die Kaffeemaschine steht auf der Kabine und es gibt jeden Tag eine Kapsel pro Person gratis, keine schlechte Idee. Es ist wieder Schiffstag und das heisst wir können den Tag ganz entspannt mit einem ausgiebigen Frühstück beginnen und dann relaxen. Die Temperaturen sind auch wieder ähnlich wie gestern (gefühlte 35°C , sehr hohe Luftfeuchtigkeit, fast 97 % ) und somit ist es auf dem Pooldeck wieder einmal voll und die Sonne brennt dort ohne Ende, aber man findet auf dem Schiff immer einen Rückzugsort und kann den Tag super verbringen. Wir relaxen, essen, und relaxen, was kann es Schöneres geben. Abends gehen wir wieder ins Theater , es wird eine bezaubernde Reise in die Vergangenheit der Comedian Harmonists gezeigt, eine szenisch- musikalische Hommage des weltberühmten Vokal-Sextetts. Und ich muss sagen es war wirklich bezaubernd, eine wahrlich reife Leistung des Showensembles !! P1040032 - Die Mein Schiff 4 im Hafen von Mindelo P1040036 - Fischmarkt 07.10.2015 – Sao Vincente – Mindelo Der Tag beginnt wieder einmal früh, gegen 6.30 Uhr erreichen wir die Insel Sao Vicente, und somit den Hafen von Mindelo ; der Hauptstadt der Insel Sao Vicente. Sao Vicente ist eine kleine vulkanische Insel mit nur 227 Quadratkilometer Oberfläche. In Mindelo leben ca. 98 % der ca. 75.000 Insel Bewohner. Es sind bereits 26°C und es sollen heute 30 °C werden, aber es ist bedeckt. Wir haben uns für den Halbtagsausflug Baia das Gatas und Mindelo entschieden, nach einem ausgiebigen Frühstück startet der Ausflug um 8.00 Uhr. Wir fahren mit Kleinbussen in denen ca. 22 Leute Platz haben. Es sind 6 Kleinbusse auf dieser Tour, aber leider nur 2 Reiseguides von der Mein Schiff 4. Das heisst wir haben eine englische Reiseleiterin, die das zwar sehr gut macht, aber da wir der englischen Sprache nicht so sehr mächtig sind, gehen uns viele Informationen über Land und Leute verloren und wir müssen zu Hause nochmal nachlesen. Wir geniessen aber die Natur und nehmen viele , viele Eindrücke mit nach Hause. Es wurde uns in Mindelo u.a. der Fisch- und Gemüsemarkt gezeigt, sowie die Kirche und das Rathaus, weiter ging es zum Monte Verde, dem höchsten Berg der Insel, (750 m ü. M.) von hier aus hatten wir einen schönen Blick auf das Schiff und auf Mindelo, leider war es etwas diesig und die Sicht somit nicht ganz klar, aber trotzdem haben wir es genossen. Weiter ging es durch Lavalandschaft und über eine holprige Straße nach Baia das Gatas, hier wurde uns am Strand ein selbstgebrannter Zuckerrohrschnaps zum Kosten gereicht, er hat 30 % und ist entsetzlich süß. Nach einem kurzen Stopp ging es weiter durch Lavalandschaft über die Insel zum Strand Praia Grande und danach wieder zurück zum Schiff. Der Ausflug zeigt einen kleinen Eindruck, über Land und Leute auf der Insel, es ist ein sehr armes und sehr trockenes Land vulkanischen Ursprungs, aber es faszinierte uns durch seine beeindruckende Natur. Gegen 12.30 Uhr sind wir wieder zurück an Bord, es ist sehr heiß geworden in der Zwischenzeit, so gefühlte 35°C und wir gehen nach einer kurzen Erfrischung erst einmal zum Mittagessen, danach entscheiden wir uns an Bord zu bleiben und verfolgen das rege Treiben am Hafen von Bord aus. Den Abend lassen wir wieder einmal mit einem Besuch im Theater ausklingen, heute ist dort Zirkusartistik angesagt. + + + + + + + + + + + + + + + + + + + P1040065 - am Strand von Baia das Gatas P1040069 - auf dem Weg zun Strand Praia Grande 08.10.2015 – Santiago – Praia 5.45 Uhr klingelt unser Wecker, wir sind heute auf der Insel Santiago. Das Schiff fährt langsam in den Hafen von Praia und wir beobachten das Anlegemanöver von unserem Balkon aus. Die Luftfeuchtigkeit ist wieder einmal sehr hoch, ca 87 %, so dass die Kamera gleich beschlägt. Es sind schon 25 °C und es sollen heute über 30°C werden. Die Insel Santiago ist die Insel der Gegnsätze, trocken an der Küste und vulkanisch grün im Bergland. Sie ist die grösste der kapverdischen Inseln. Praia ist mit rund 130.000 Einwohnern seit dem Jahr 1858 die Hauptstadt der Kapverdischen Inseln. Unser Ausflug startet schon um 7.30 Uhr, also muss das Frühstück heute schneller ablaufen. Pünktlich um 7.30 Uhr startet unser Ausflug „Praia und Cidade Velha. Es wird wieder in Kleinbussen gefahren. Unser Guide – Pedro – spricht wieder einmal nur englisch, aber wir haben Glück und eine Reisebegleiterin von der Mein Schiff ist dieses Mal mit dabei. Der erste Stopp ist die auf einem Plateau gelegene Festung Bateria, von hier haben wir einen schönen Blick auf die Mein Schiff 4, da es sehr diesig ist leider nicht auf die weiteren Nachbarinseln . Weiter geht es zu Fuß entlang der Kaserne, dem Präsidentenpalast, der katholischen Pfarrkirche und dem Hauptplatz von Praia , hier fand früher der Gemüsemarkt statt. Da er neu gebaut werden soll müssen wir ein Stückchen fahren , um uns das Treiben auf dem Markt ansehen zu können. Auf dem Markt herrscht buntes Treiben, man muss es mit eigenen Augen gesehen haben, denn das was hier los ist kann man nicht beschreiben, typisch afrikanisch! Nach einem Rundgang über den Markt geht es weiter zur Festung Sao Filipe, die die Insulaner vor Pirtenangriffen schützen sollte. Von hier hat man einen schönen Blick auf die Küste und das Tal Ribeira Grande, das landwirtschaftlich genutzt wird. Weiter geht es nach Cidade Velha, die erste Siedlung auf den Kapverden und ehemalige Hauptstadt der Insel. Wir machen einen Rundgang entlang der Rua Banana, der ältesten Straße der Kapverden, der Kirche Nossa Señhora do Rosario, zum Sklavenmarkt mit dem Schandpfahl oder Pranger. Nach dem Rundgang und gefühlten 33 °C geht es zurück zum Schiff und man glaubt es kaum , es regnet auf einmal und das sogar richtig heftig. Am Schiff angekommen ist alles wieder vorbei, es ist zwar bewölkt aber trotzdem noch 30°C. Wir entscheiden uns wieder auf dem Schiff zu bleiben, denn nochmal in die Stadt reinzufahren würde heißen wieder in einen stickigen Shuttlebus , denn zum Laufen ist es zu weit. Wir haben für heute auch genug gesehen und einen kleinen aber interessanten Einblick in die Kultur und das Leben dieser Menschen bekommen. Also verbringen wir den Nachmittag entspannt an Bord und verfolgen das Treiben am Hafen. Zum Abendessen gehen wir wieder in das Anckelmannsrestaurant, denn hier finden wir alles was unser Herz begehrt, es gibt leckeren Fisch, Hähnchen, Fleisch verschiedene Sorten, leckere Salate, verschiedene Süßspeisen, kleine Törtchen u.u.u., man kann gar nicht alles aufzählen. Das Schiff verabschiedet sich mit Livemusik und Sekt von den Kapverdischen Inseln. Den Abend lassen wir auch heute wieder im Theater ausklingen, hier gibt es eine Schlagerrevue. P1040115 - Obst- und Gemüsemarkt P1040116 - Obst- und Gemüsemarkt 09.10.2015 – 3. Schiffstag 3. Schiffstag und diese Nacht wird uns eine Stunde Schlaf geklaut, d.h. wir müssen die Uhr wieder eine Stunde vorstellen. Nach einem ausgiebigen Frühstück und bei Temperaturen um die 29 ° C und leicht bedecktem Himmel verbringen wir einen ruhigen Vormittag an Bord, wir genießen die leckere Sonnenschein-Bowle auf dem Pooldeck und verweilen entspannt bei einem gutem Buch bis zum Mittag auf unserem Balkon. Das Bordprogramm ist wieder einmal sehr vielseitig,es gibt verschiedene Vorträge über Gesundheit, Schönheit, Natur usw. , unterschiedliche Workshops z.B. über Fotografie, Malen, Cocktails , Tanzen usw. – etliche Verkostungen : Sushi, Kaffee, Whisky, und natürlich darf der sportlichen und die klassische Musik an Bord nicht fehlen. Viele Programmpunkte sind inklusive, bei anderen muss man einen gewissen Obolus bezahlen , so ist für jeden sicherlich was dabei und jeder kann selbst für sich entscheiden wie er den Tag verbringen möchte Nach dem Mittagessen haben wir uns für den Vortag “ Wale und Delfine im Atlantik“ von Klaus Kiesewetter entschieden. Ein interessanter Vortrag über die verschiedenen Arten von Walen und ihre Lebensweisen. Am Abend wird auf dem Pooldeck ein afrikanisches Büfett gereicht, die Küche hat wieder einmal gezeigt was sie kann.Für den Abend entscheiden wir uns heute für das Klanghaus, hier wird die Komödie „Der Neurosenkavalier“ gezeigt.+ + + + + + + + + + + + + + P1040124 - Obst- und Gemüsemarkt P1040141 - Wohnhäuser in Cidade Velha 10.10.2015 – Senegal – Dakar Früh um ca 6.00 Uhr legt das Schiff breits im Hafen von Dakar an, es ist das erste Mal , dass die Mein Schiff in diesem Hafen anlegt, aber es klappt alles super und die senegalischen Behörden geben ohne Probleme das Schiff frei. Wir haben ca 450 km zurückgelegt. Dakar hat ca. 2 Millionen Einwohner und ist die Hauptstadt des Senegals. Es sind heute morgen schon 28 °C und der Tag verspricht heiss zu werden bis zu 33°C und sonnig. Wir haben für heute den Ausflug „Stadtbesichtigung in Dakar“ gebucht, es soll um 8.45 Uhr los gehen, da es aber Probleme mit der Abwicklung der Vielzahl an Bussen gibt, bekommen wir Tendertickets und müssen warten bis wir mit unserem Ländernamen aufgerufen werden, das dauert so ca eine Stunde, dann geht es aber unkompliziert und ohne Probleme los. Wir fahren mit dem Bus durch die Millionenmetropole Dakar, es ist eine Stadt gezeichnet von Armut aber auch von vielen neugebauten Häusern im westlichen Stil. Überall wo wir aussteigen, werden wir sofort von den Händlern umringt und wir sollen kaufen, kaufen, kaufen, sie bieten alles an – Schmuck, Tücher, Bilder, Uhren , Schnitzereien usw. . Ich persönlich empfinde das als sehr lästig, denn sie bedrängen uns schon sehr und lassen auch nicht von uns ab, ein einfaches Nein zählt hier nicht. Man zeigt uns zwei Moscheen, den Präsidentenpalast, ein Sandmalereiatelier, das Monument de la Renaissance Africaine, dieses wurde 2010 anlässlich der Feierlichkeiten der 50 – jährigen Unabhängigkeit eingeweiht und befindet sich auf einem Hügel im Norden von Dakar. Das Wahrzeichen von Dakar ist höher wie die amerikanische Freiheitsstatue . Zum Schluss besuchen wir noch einen Handwerkermarkt, hier werden wir durch die Einheimischen noch mehr bedrängt, man kann sich kaum die Waren angucken , sofort sind die Einheimischen da und wollen ihre Waren verkaufen, aber wirklich auf die lästige Art, und das empfinde nicht nur ich so, viele Mitreisende kommen aus dem Markt und fühlen sich bedrängt und haben dort ein ungutes Gefühl. Deshalb ist es auch gut, dass wir anschließend zum Schiff zurück fahren. Den Rest des Tages verbringen wir entspannt an Bord. Es sind im Schatten 31 °C und die Sonne brennt gnadenlos vom Himmel. Am Abend wird auf dem Pooldeck eine Poolparty gefeiert und die Küche serviert dazu ein köstliches Dessertbüffet , hier ist für jeden Feinschmecker etwas dabei . Wir gehen noch einmal ins Klanghaus und erfreuen uns an der Komödie „Chili und Schoten“ ein lustiges Unterhaltungsstück mit 4 Darstellern. Spät am Abend lassen wir den Tag noch einmal gemütlich auf unserem Balkon Revue passieren. P1040150 - entlang der Rua da Banana P1040154 - entlang der Rua da Banana 11.10.2015 – 4. Schiffstag Der Tag beginnt schon sehr heiß, es sind bereits am Morgen 27°C und der Tag verspricht auch wieder sehr heiß zu werden. Wir haben leichten Wind und einen leichten Wellengang von ca 1 – 1,5 Meter, also so wie an den vergangenen Seetagen auch. Der Tag beginnt mit einem super Frühstück und auch heute ist weiter nichts angesagt, wie entspannen und ein gutes Buch lesen. Wer was anderes machen will, findet auf der Mein Schiff aber auch genügend andere Angebote, hier ist für jeden etwas dabei, aber wir suchen die Entspannung und wollen uns auf dieser Reise erholen. Am Nachmittag lauschen wir dem Vortag von Klaus Kiesewetter, diesmal geht es um Christoph Kolumbien – Seefahrer und Entdecker. Den Abend lassen wir wieder einmal mit einem Besuch im Klanghaus und anschließend im Theater ausklingen .Im Klanghaus findet eine Lesung statt zum Thema „Innenkabine mit Balkon“ – heitere Geschichten , die nur auf einem Kreuzfahrtschiff passieren können, jeder hat sich bestimmt in einer der vorgelesen Geschichten selber wiedergefunden. Im Theater heisst es heute „Rock the Boat“, dies ist die letzte Vorstellung des Ensembles, ab morgen wechselt das Ensemble nach 4monatigem Aufenthalt an Bord. Die Ensemblemitglieder wurden mit tosendem Applaus verabschiedet. P1040183 - Sandmalerei P1040186 - Monument de la Renissance Africane 12.10.2015 – 5. Schiffstag Heute heisst es noch einmal Ruhe und Entspannung. Nach dem Frühstück haben wir uns für den Vortrag von Klaus Kiesewetter entschieden. Es geht dieses Mal um die Kanarischen Inseln , es ist wieder einmal ein interessanter Vortrag mit vielen Hintergrundinformationen über die Inseln. Anschließend ziehen wir uns mit einem Buch auf useren Balkon zurück und geniessen hier, genauso wie unsere Balkonnachbarn , unsere Ruhe. Am Pooldeck ist es wieder einmal sehr voll, denn die Sonne meint es auch heute wieder sehr gut mit uns und erwärmt die Luft auf gut 27°C, es weht eine leichte Brise. Für den Nachmittag ist auf dem Pooldeck, Eisschnitzen angesagt – herrlich anzusehen, was man aus einem grossen Eisblock alles zaubern kann. Nach einem ausgiebigem und reichhaltigem Abendessen haben wir für den Abend wieder einmal Kultur auf unserem Programm, zunächst gehen wir ins Klanghaus und lassen uns bei einer Zaubershow verzaubern. Anschließend haben die neuen Ensemblemitglieder im Theater wieder eine fantastische Show vorbereitet, diesmal geht es um die Songs der Beatles. Auch hier gab es wieder tosenden Applaus. P1040209 - Dessertbüfett P1040220 - Blick auf Santa Cruz 13.10.2015 – Teneriffa – Santa Cruz Nach ca. 873 Seemeilen, erreichen wir gegen ca. 8.00 Uhr den Hafen von Santa Cruz auf Teneriffa. Wir haben einen Ausflug in den Nationalpark Canadas del Teide zum Teide gebucht, dieser startet schon um 8.00 Uhr, da heisst es früh aufstehen und etwas schneller frühstücken, da das Büfettrestaurant erst um 7.00 Uhr aufmacht, aber es ist alles gut zu schaffen. Vor dem Schiff hat sich eine Gruppe kanarischer Musiker versammelt und begrüsst die Mein Schiff 4 mit kanarischer Musik. Wir starten pünktlich und fahren mit einigen Zwischenstopps und sogar mit einem kleinen Imbiss in den Nationalpark und zum Pico del Teide. Was für ein Anblick, der Teide präsentiert sich uns von seiner schönsten Seite, die Sonne lacht, was kann es Schöneres geben, man kann die Aussicht und die Natur einfach nur geniessen. Wieder am Schiff angekommen, entschließen wir uns, zunächst etwas zu essen und anschließend noch einmal in Santa Cruz bummeln zu gehen. Es gibt kostenlose Shuttlebusse, diese bringen uns über das große Hafengelände und man braucht von dort nur ein paar Schritte laufen und ist direkt in der Einksaufszone in der man gut bummeln kann. Santa Cruz ist die Hauptstadt von Tneriffa. An der Plaza de Espana schlägt das Herz der Stadt, von dort kommt man in die Einkaufsstraßen mit vielen Kleidungs – und Schuhgeschäfte sowie unzähligen Boutiquen. Für den Abend haben wir uns heute mal nichts vorgenommen, wir gehen früh schlafen, denn auch morgen auf La Gomera wollen wir wieder fit sein.+ + + + + + + + + + + + + + P1040223 - Der Teide (3718 m) P1040247 - Nationlpark 14.10.2015 – San Sebastian – La Gomera Um 8.00 Uhr legt das Schiff im Hafen von San Sebastian auf La Gomera an. Zum ersten Mal erleben wir auf dieser Fahrt einen schönen Sonnenaufgang, er ist zwar noch nicht perfekt, aber im Gegensatz zu den anderen Aufgängen auf dieser Fahrt, ist dies schon ein Glücksfall. Die Sonne geht über der Insel Teneriffa auf. Wir haben für heute vormittag den Ausflug „Inselfahrt mit Nationalpark Garajonay“ gebucht. Es geht um 8.45 Uhr los, leider ist der Himmel zu diesem Zeitpunkt bewölkt und auch während der ersten Zeit auf der Tour, ist der Nebel ziemlich heftig, so dass wir einige Stopps unterwegs auslassen müssen, da es sich nicht lohnt auszusteigen- wir sehen eh nur Nebel, aber egal. Wir fahren in den Nationalpark Garajonay , zum Herz des Nationalparks dem Laguna Grande und haben dort die Möglichkeit einen kleinen Spaziergang durch den Nebelwald zu machen, abschliessend geht es in das Besucherzentrum des Nationalparks, hier erfahren wir Wissenswertes über die Entstehung und die Geschichte der Insel. Auf der Rückfahrt zum Schiff bekommen wir noch einige schöne Ausblicke auf die Insel mit ihren kleinen versteckten Ortschaften . Am Nachmittag besuchen wir San Sebastian auf eigene Faust, der Ortskern ist nur einige Minuten vom Hafen entfernt und gut zu Fuß zu erreichen. La Gomera ist die zweitkleinste Insel der Kanaren, die grösste Entfernung von der Nord – Südküste , als auch von Osten nach Westen beträgt 25 km, San Sebastian, ist die Hauptstadt von La Gomera. Es ist ein kleiner gemütlicher Ortskern und man spürt hier nichts von der grosstädtischen Hektik. Die Stadt lockt mit kleinen Geschäften, einen grossen Yachthafen, und vielen Cafés. Das Wetter hat sich im Laufe des Tages gebessert, die Sonne scheint und es werden noch so ca. 26°C. Wir liegen bis 23.00 Uhr im Hafen und dann geht es weiter nach La Palma. P1040268 - Plaza de Espana in Santa Cruz P1040278 - Im Nebelwald 15.10.2015 – Santa Cruz – La Palma Das Schiff legt um 7.00 Uhr im Hafen von Santa Cruz auf La Palma an, es war auch diesmal eine ruhige Überfahrten und man merkt überhaupt nicht, dass man auf einem Schiff ist. Der Tag beginnt für uns wieder recht früh, denn wir haben den Vormittagsausflug „Nationalpark Caldera de Taburiente“ gebucht und dieser startet wieder einmal um 8.15 Uhr. Leider ist das Wetter heute nicht auf unserer Seite denn schon beim Einstieg in den Bus nieselt es und das wird im Laufe der Fahrt noch schlimmer, so dass es auf der Straße zum Nationalpark ziemlich glatt und rutschig wird und der Busfahrer zu tun hat die Serpentinen hochzufahren, aber er schafft es, nur leider vergebens, denn dort oben im Nationalpark regnet es zur Zeit gerade wie aus Eimern, die Sicht ist gleich Null und so entscheidet sich der Reiseleiter die geplante kurze Wanderung durch den Nationalpark nicht durchzuführen, es ist einfach zu gefährlich. Und so fahren wir erst einmal in das Besucherzentrum des Nationalparks und erfahren dort Wissenswertes über die Insel. Weiter geht es mit einem Zwischenstopp , um einen Blick von oben auf Santa Cruz zu bekommen, dann zu einem Wallfahrtsort mit einer kleinen Kirche , hier unternehmen wir dann unsere kleine Wanderung , danach fährt uns der Bus wieder zum Schiff. Das Wetter ist zwar in der Stadt etwas besser geworden aber es ist heute sehr unbeständig und ab und zu regnete auch, dafür ist es aber noch sehr warm , so das der Regen eigentlich auch nicht stört. Nach einem , wie immer gutem Mittagessen, und einer kleinen Mittagspause entscheiden wir uns auch noch für einen Bummeln durch Stadt Cruz. Santa Cruz hat eine kleine Einkaufzone mit inseltypischen Restaurants, von Palmen umgebenen Plätzen, schön anzusehen sind auch die kunstvollen Balkonhäuser. Den Abend verbringen wir heute einmal in Ruhe auf unserem Balkon, und hören einfach mal dem Rauschen des Meeres zu. Das Schiff legt wieder um 23.00 Uhr ab, und dann geht es weiter nach Lanzarote.+ + + + + + + + + + + + + + + + + + + P1040306 - San Sebatian - La Gomera P1040327 - Blick auf Santa Cruz + + + +16.10.2015 – Schiffstag – Lanzarote Heute ist es zunächst bewölkt und es weht eine leichte Brise auf See, der Wellengang beträgt am Vormittag ca 2,5 m – alles noch erträglich, von La Palma bis nach Lanzarote legen wir heute insgesamt 229 nautische Meilen zurück, das gibt uns noch einmal Gelegenheit den Tag ganz entspannt an Bord zu verbringen. Selbstsverständlich gibt es auch wieder viele Aktivitäten an Bord, z.B. Tanzworkshop, Kaptänsfragerunde, Pianomelodien, Sportaktiviäten u.u.u. für jeden etwas dabei. Wir geniessen noch einmal die Ruhe und verbringen den Vormittag entspannt und gelassen an einem ruhigen Platz. Auf Grund der Wetterlage, es war Gewitter zum Nachmittag angesagt auf Lanzarote, kam zur Mittagszeit eine Durchsage, dass wir versuchen werden noch vor dem Gewitter in Arrecife anzulegen, d.h. bereits um 16.00 Uhr, dann wäre noch Zeit am Abend einen Bummeln durch Arrecife zu unternehmen. Für den Nachmittag haben wir uns noch einmal einen Vortrag vom Lektor Klaus Kiesewetter vorgenommen, es geht heute um die Eisbären in der Antarktis. Am späten Nachmittag war alles nicht mehr wahr, die Wetterlage hatte sich inzwischen extrem verändert, so dass der Lotze uns aus Sicherheitsgründen nicht in den Hafen einfahren liess, dort war der Wind wohl ziemlich heftig, so dass es zu gefährlich war dort anzulegen. Also hieß es Kommando zurück, für heute war erst einmal kein Anlegen in Arrecife vorgesehen, wir bleiben also auf See und liegen vor Lanzarote. Wir verbringen wieder einmal den Abend im Theater, heute gab es die Show “ Blue Elements“ – eine kurze Liebesgeschichte mit sehr guter Artist, schönen Kostümen und vielen Spezialeffkten. Nach dem Theaterbesuch erhielten wir eine Durchsage, dass das Schiff breits auf dem Weg ist nach Gran Canaria, wir hatten einen medizinischen Notfall an Bord, und dieser müsste unverzüglich in ein Krankenhaus gebracht werden, da ein Hubschrauber und ein Rettungsboot bei den derzeitigen Windverhältnissen nicht an Bord kommen konnten und ein Anlagen auf Fuerteventura auch auf Grund der ungünstigen Windverhältnissen nicht möglich war, hatte sich der Kapitän für die sofortige Weiterfaht nach Gran Canaria entschieden um den Patienten dort ins Krankenhaus zu bringen. Was hieß das für uns als Passagier – tja Lanzarote war gestrichen, alle Ausflüge wurden storniert – Das Wohl der Passagiere geht halt vor, auch wenn es nur eine Person ist. Es war eine ziemlich unruhige Nacht, da das Schiff nicht wie sonst nur mit sanfter Geschwindigkeit fährt, sondern doch schon etwas rasanter unterwegs war, d.h. mit ca 35 km/h und das merkt man auf dem Schiff dann schon, da wackelt doch so einiges und es ist leicht unruhig. P1040007 - Tui Bar P1040011 -Rezeption.1 17.10.2015 – Gran Canaria Gegen 4.30 Uhr waren wir dann auf Gran Canaria und der Tag musste neu geplant werden. Das Wetter war super, am Morgen schon 26 °C. Nach Aussage der Kreuzfahrtdirektorin wurde der Patient noch rechtzeitig ins Krankenhaus gebracht – das ist doch die Hauptsache. Fleißig , wie die Mitarbeiter an Bord sind hatten sie auch schon wieder einige Ausflüge auf Gran Canaria für den Nachmittag organisieren können, für alle diejeinigen, die unbedingt diese Insel erkunden wollten. Wir sind nach einem ausgiebigen Frühstück ganz entspannt in das Zentrum gegangen und haben uns dort ein wenig umgeschaut. Die Sonne brannte zur Mittagszeit schon wieder so heftig, es waren wohl inzwischen 33°C , so dass wir nach gut 3 Stunden wieder zurück an Bord sind und den Nachmittag an Bord verbrachten, dort konnten wir die Schattenseite unseres Balkons nutzen und das Treiben im Hafen beobachten. Für morgen stand die Abreise bevor und so hieß es dann auch schon Koffer packen, denn diese mussten bis 24.00 Uhr vor die Kabinentür gestellt werden, damit man sie am Abreisetag irgendwo im Terminal wieder abholen konnte. Auch heute nutzten wir noch einmal die Möglichkeit ins Theater zu gehen, es wurde die Taufshow gezeigt, “ Das Lied der Gezeiten“. Im Anschluss an diese Show verabschiedete sich der Kapitän mit seiner Crew und sämtlichen Besatzungsmitgliedern. Für den Kapitän war dann auch erst einmal Urlaub angesagt. Es ist doch immer wieder erstaunlich wieviele Nationen hier friedlich zusammen arbeiten. In diesem Fall waren es 45 Nationen. P1030986 - Restaurant Grosse Freiheit.1 P1030989 - Surf & Turf - Steakrestsaurant 18.10.2015 – Die Abreise Unser Flieger ging um 15.45 Uhr, so dass wir den Vormittag noch an Bord verbringen mussten und auch ohne Probleme konnten. Die Kabine mussten wir allerdings bis 9.00 Uhr geräumt haben, aber wir sind dann erst einmal in aller Ruhe zum Frühstück gegangen um uns danach bis zum Mittag auf dem Pooldeck aufzuhalten,hier fehlte uns nichts, es gab lecker Getränke, und da wir alle Einrichtungen nutzen konnten, gab es dann noch einmal ein reichhaltiges Mittagessen, bevor wir unsere Koffer im Terminal in Empfang genommen und mit dem Transfer zum Flughafen gefahren wurden. Fazit der Reise: Wie man anhand meines Berichtes merkt, sind wir eher die Urlauber, die die Ruhe suchen, wir brauchen nicht viel drumherum , wir gehen lieber ins Theater und brauchen am Abend nicht unbedingt einen Absacker an der Bar, wir können auch auf die Party nächtelang verzichten, aber das muss jeder für sich entscheiden, es ist alles möglich auf dem Schiff, man kann sich erholen, man kann sportlich aktiv sein, man kann sich kreativ betätigen, man kann feiern ohne Ende, alles ist möglich und für jeden ist sicherlich auch was passendes dabei. Zu den Restaurants auf dem Schiff kann man noch sagen, es gibt viele Möglichkeiten seinen Gaumen verwöhnen zu lassen und auch hier ist für jeden Geschmack etwas dabei manchmal für einen Aufpreis. Wir haben größtenteils das Anckelmannsbüfettrestsaurant bevorzugt, denn hier konnten wir selber entscheiden was wir essen wollten und es gab immer abwechslungsreiche Speisen. Im Atlantik gab es meistens 5-Gänge-Menüs serviert, hier musste man sich aber wirklich sehr viel Zeit nehmen und vor allem rechtzeitig erscheinen, damit man nicht erst um 22.00 Uhr mit dem Essen fertig war. Aber auch die anderen Restaurants wie das Hanami, Surf & Turf oder Richards feines Essen waren immer gut besucht, hier musste man allerdings einen Aufpreis für das Essen bezahlen. In dem Büfettrestaurant hatten wir nie Wartezeiten und es gab auch immer ausreichend Plätze – auch hier waren die Kellner an Ordnung, Sauberkeit und guten Service sehr interessiert. Getränke gibt es an allen Bar und in allen Restsurants im Schiff überwiegend kostenlos und das zu jeder Tageszeit – auch hier waren die Kellner sehr zuvorkommend und es fehlte einem an nichts. Es empfiehlt sich aber eine oder zwei kleine Wasserflaschen von zu Hause mitzunehmen, dann kann man diese an den Wasserstationen mit Wasser füllen und so für die Ausflüge nutzen , dann braucht man die teuren Wasserflaschen an Bord nicht kaufen. Die Kabinen wurden immer schnell und vernünftig gereinigt, man hatte nichts zu beanstanden. Alles in allem würden wir so eine Reise immer wieder machen, in die wärmeren Gebiete würde ich empfehlen in eine Balkonkabine zu investieren, es lohnt sich wirklich !! Und das Rundum-All- Inclusive-Paket der Mein Schiff Flotte macht sich wirklich bezahlt, so bekommt man am Ende der Reise keinen Schreck wenn man die Rechnung am Tag der Abreise erhält. Die Oranisation und die gesamte Logistik der Mein Schiff Flotte ist erstaunlich, ein großes Lob an alle Mitarbeiter.+ + + + + + + + + + + + + P1040346 - Kirche in Santa Cruz P1040356 - Balkonhäuser P1040359 - Balkonhäuser

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Meine Reise mit TUI Mein Schiff 4 – Kanarische Inseln mit Kapverden 04.-18.10.2015

P1030949 - 04.10.2015 - Unsere Kabine P1030958.1- Restaurant Gosch Sylt P1030958.3.3- Restaurant Anckelmannsplatz P1030964 - Restaurant Anckelmannsplatz Meine Reise mit TUI Mein Schiff 4 – Kanarische Inseln mit Kapverden (Gran Canaria, Kapverdischen Inseln, Dakar, La Gomera, La Palma, Teneriffa, Lanzarote, Gran Canaria) vom 04.10.2015 bis 18.10.2015 +++++++++++ P1030965 - Poollandschaft auf Deck 12 P1030967 - Innenpool P1030970 - Theater.2 P1030972 - Waterkantbar 04.10.2015 – Anreise und Abfahrt von Gran Canaria Nach ca. einem dreiviertel Jahr Wartezeit seit der Buchung unserer Reise über unser Reisebüro ging es am 04.10.2015 endlich los. Die Spannung stieg und endlich pünktlich um 6.00 Uhr morgens kam unser Taxitransfer für die Fahrt zum Flughafen Hamburg. Wir haben uns trotz der Zug zum Flugticket für den Transfer entschieden, da man leider mit dem Zug nicht rechtzeitig von Waren nach Hamburg zum Flughafen kommt. ( Abflug von Hamburg war 11.45 Uhr). Das hätte für uns bedeutet einen Tag eher los und eine Zwischenübernachtung im Hotel, das wollten wir vermeiden. Mit dem Taxitransfer sind wir ganz entspannt zum Hamburger Flughafen. Das Wetter in Deutschland war schon wunderschön sonnig , so konnte der Urlaub richtig entspannt beginnen. Der Flug hatte zwar eine halbe Stunde Verspätung aber egal wir haben ja Urlaub. Der Flug von Hamburg nach Gran Canaria mit Condor dauerte ca. 4 h 50 min, leider gibt es heutzutage nur noch einen Snack und zwei Getränke gratis während des Fluges, wie sich die Zeiten doch verändern, vor ein paar Jahren war das noch anders ! Ankunft auf Gran Canaria ca 16.00 Uhr Ortszeit (-1h), es ist bewölkt aber trotzdem sehr warm. Wir werden bereits von den Mein Schiff – Mitarbeitern am Flughafen erwartet, der Shuttletransfer zum Schiff dauert ca 20 Minuten. Der Check- In auf der Mein Schiff 4 verläuft total unkompliziert – unsere Koffer sehen wir erst auf unserer Kabine wieder – und wir können sofort auf unsere Kabine. Wir haben eine Balkonkabine auf Deck 7 – der erste Blick in die Kabine – noch alles sehr neu und vom Feinsten – die Größe ist total ausreichend. Was uns fehlt ist eine Abstellmöglichkeit für die Koffer. Aber die Schänke sind gross genug und ausreichen vorhanden, so dass wir die wichtigsten Sachen auspacken und die Koffer unter unseren Betten verstauen. Der eingebaute Safe ist super, so können wir alle Wertsachen darin verstauen und brauchen sie nicht immer mit uns herumschleppen und Bargeld brauchen wir hier nicht, es ist das meiste schon inklusive und bezahlt und der Rest wird zum Reisende über die Kreditkarte abgebucht. Die wichtigste Karte an Bord ist die Bordkarte, die sollte man immer bei sich tragen, denn darüber wird alles an Bord abgewickelt. Unsere Koffer sind noch nicht auf dem Zimmer ,und wir haben Hunger also entscheiden wir uns erst einmal das Büfettrestaurant Anckelmannsplatz aufzusuchen, die Auswahl ist riesig, angefangen von Fisch, rohen Wok – Speisen zum selber zusammenstellen und vor Ort braten lassen, verschiedene Käsesorten, verschiedene Wurstsorten, Salate, warme und kalte Speisen usw. alles was das Herz begehrt ist sehr schmackhaft zubereitet und sehr stilvoll angerichtet. Nach dem Essen machen wir einen kurzen Schiffsrundgang um das Schiff schon einmal kennenzulernen. Um 21.30 Uhr ist die notwendige Seenotrettungsübung, und ein kleiner Sektempfang auf Deck 12 mit Vorstellung der Crew. Danach fallen wir müde ins Bett. P1030978 - Restsaurant Hanami P1030983 - Schaubar 05.10.2015 – 1. Schiffstag Die Uhr wurde in dieser Nacht noch einmal um eine Stunde zurückgestellt, eigentlich eine gute Möglichkeit ein bißchen Schlaf nachzuholen, aber das klappt leider nicht, so stehe ich um 6.00 Uhr auf und entschließe mich einen Fotorundgang durch das Schiff zu machen. Herrlich so früh am Morgen – auf dem Schiff ist es noch ganz ruhig nur die fleißigen Crewmitglieder sind schon in den Restaurants am wirbeln, um alle möglichen Vorbereitungen zu treffen. Ich habe so die Möglichkeit die Restaurants ohne viel Publikum zu fotografieren. Nach meinem Rundgang , so gegen 6.45 Uhr genieße ich mit meinem Mann einen Kaffee auf unserem Balkon, die Sonne geht so langsam auf und es sind bereits 25°C – es ist ein Traum , wir genießen es ! Nach dem eigentlichen Frühstück , wieder im Anckelmannsplatz , es gab heute Lachsfrühstück – einfach nur traumhaft diese Auswahl, haben wir uns für die ersten Vortäge für die Landausflüge entschieden. Die Päsentation beginnt um 9.30 Uhr und ist sehr ausführlich. Ich habe mich im Vorfeld schon für alle Ausflüge über das Internet entschieden und auch dort schon gebucht, so bleibt mir das lästige Anstehen am Ausflugsschalter erspart und ich habe meine Ausflugtickets am ersten Tag schon auf die Kabine bekommen. Ausserdem kann es passieren , dass an Bord nicht mehr genügend Plätze vorhanden sind , gerade auf den Kapverden, hier ist die Kapazität an Ausflugsplätzen sehr gering. Anschließend ist relaxen angesagt, mittags haben wir bereits gefühlte 40 °C, auf dem Pooldeck hält man es nicht aus, und der Pool ist auch sehr überfüllt, aber das muss jeder für sich entscheiden, was er gerne möchte, wir ziehen uns auf unsere wunderschöne Balkonkabine zurück und entspannen, entspannen, entspannen . Zwischendurch gehen wir in die Waterkantbar und geniessen noch einen Cocktail und auch an der Poolbar gibt es lecker Bowle. Auf dem Pooldeck werden am Nachmittag Obst- und Gemüseschnitzerein gezeigt, das sind wahre Kunstwerke, Hut ab! Zum Abendessen gehen wir wieder in das Büfettrestaurant Anckelmannsplatz, hier wird unser Gaumen wieder einmal mit kulinarischen Köstlichkeiten verwöhnt. Zum Abschluss des Tages geniessen wir die Show im Theater, hier wird heute eine Musicalshow gezeigt – eine tolle Show und eine grandiose Leistung der Künstler! + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + P1030991 - Cafe Lounge.1 P1040002 - Atlantic Restaurant 06.10.2015 – 2. Schiffstag Wieder wurde uns eine Stunde mehr Schlaf geschenkt, denn auch diese Nacht durften wir die Uhr eine Stunde zurückstellen. Auf dem Weg nach Mindelo legt die Mein Schiff 4 von Gran Canaria aus insgesamt circa 874 nautische Meilen zurück (ca 1500 km). Um 6.20 Uhr geniessen wir in aller Ruhe unseren 1. Kaffee beim Sonnenaufgang auf unserm Balkon, die Kaffeemaschine steht auf der Kabine und es gibt jeden Tag eine Kapsel pro Person gratis, keine schlechte Idee. Es ist wieder Schiffstag und das heisst wir können den Tag ganz entspannt mit einem ausgiebigen Frühstück beginnen und dann relaxen. Die Temperaturen sind auch wieder ähnlich wie gestern (gefühlte 35°C , sehr hohe Luftfeuchtigkeit, fast 97 % ) und somit ist es auf dem Pooldeck wieder einmal voll und die Sonne brennt dort ohne Ende, aber man findet auf dem Schiff immer einen Rückzugsort und kann den Tag super verbringen. Wir relaxen, essen, und relaxen, was kann es Schöneres geben. Abends gehen wir wieder ins Theater , es wird eine bezaubernde Reise in die Vergangenheit der Comedian Harmonists gezeigt, eine szenisch- musikalische Hommage des weltberühmten Vokal-Sextetts. Und ich muss sagen es war wirklich bezaubernd, eine wahrlich reife Leistung des Showensembles !! P1040032 - Die Mein Schiff 4 im Hafen von Mindelo P1040036 - Fischmarkt 07.10.2015 – Sao Vincente – Mindelo Der Tag beginnt wieder einmal früh, gegen 6.30 Uhr erreichen wir die Insel Sao Vicente, und somit den Hafen von Mindelo ; der Hauptstadt der Insel Sao Vicente. Sao Vicente ist eine kleine vulkanische Insel mit nur 227 Quadratkilometer Oberfläche. In Mindelo leben ca. 98 % der ca. 75.000 Insel Bewohner. Es sind bereits 26°C und es sollen heute 30 °C werden, aber es ist bedeckt. Wir haben uns für den Halbtagsausflug Baia das Gatas und Mindelo entschieden, nach einem ausgiebigen Frühstück startet der Ausflug um 8.00 Uhr. Wir fahren mit Kleinbussen in denen ca. 22 Leute Platz haben. Es sind 6 Kleinbusse auf dieser Tour, aber leider nur 2 Reiseguides von der Mein Schiff 4. Das heisst wir haben eine englische Reiseleiterin, die das zwar sehr gut macht, aber da wir der englischen Sprache nicht so sehr mächtig sind, gehen uns viele Informationen über Land und Leute verloren und wir müssen zu Hause nochmal nachlesen. Wir geniessen aber die Natur und nehmen viele , viele Eindrücke mit nach Hause. Es wurde uns in Mindelo u.a. der Fisch- und Gemüsemarkt gezeigt, sowie die Kirche und das Rathaus, weiter ging es zum Monte Verde, dem höchsten Berg der Insel, (750 m ü. M.) von hier aus hatten wir einen schönen Blick auf das Schiff und auf Mindelo, leider war es etwas diesig und die Sicht somit nicht ganz klar, aber trotzdem haben wir es genossen. Weiter ging es durch Lavalandschaft und über eine holprige Straße nach Baia das Gatas, hier wurde uns am Strand ein selbstgebrannter Zuckerrohrschnaps zum Kosten gereicht, er hat 30 % und ist entsetzlich süß. Nach einem kurzen Stopp ging es weiter durch Lavalandschaft über die Insel zum Strand Praia Grande und danach wieder zurück zum Schiff. Der Ausflug zeigt einen kleinen Eindruck, über Land und Leute auf der Insel, es ist ein sehr armes und sehr trockenes Land vulkanischen Ursprungs, aber es faszinierte uns durch seine beeindruckende Natur. Gegen 12.30 Uhr sind wir wieder zurück an Bord, es ist sehr heiß geworden in der Zwischenzeit, so gefühlte 35°C und wir gehen nach einer kurzen Erfrischung erst einmal zum Mittagessen, danach entscheiden wir uns an Bord zu bleiben und verfolgen das rege Treiben am Hafen von Bord aus. Den Abend lassen wir wieder einmal mit einem Besuch im Theater ausklingen, heute ist dort Zirkusartistik angesagt. + + + + + + + + + + + + + + + + + + + P1040065 - am Strand von Baia das Gatas P1040069 - auf dem Weg zun Strand Praia Grande 08.10.2015 – Santiago – Praia 5.45 Uhr klingelt unser Wecker, wir sind heute auf der Insel Santiago. Das Schiff fährt langsam in den Hafen von Praia und wir beobachten das Anlegemanöver von unserem Balkon aus. Die Luftfeuchtigkeit ist wieder einmal sehr hoch, ca 87 %, so dass die Kamera gleich beschlägt. Es sind schon 25 °C und es sollen heute über 30°C werden. Die Insel Santiago ist die Insel der Gegnsätze, trocken an der Küste und vulkanisch grün im Bergland. Sie ist die grösste der kapverdischen Inseln. Praia ist mit rund 130.000 Einwohnern seit dem Jahr 1858 die Hauptstadt der Kapverdischen Inseln. Unser Ausflug startet schon um 7.30 Uhr, also muss das Frühstück heute schneller ablaufen. Pünktlich um 7.30 Uhr startet unser Ausflug „Praia und Cidade Velha. Es wird wieder in Kleinbussen gefahren. Unser Guide – Pedro – spricht wieder einmal nur englisch, aber wir haben Glück und eine Reisebegleiterin von der Mein Schiff ist dieses Mal mit dabei. Der erste Stopp ist die auf einem Plateau gelegene Festung Bateria, von hier haben wir einen schönen Blick auf die Mein Schiff 4, da es sehr diesig ist leider nicht auf die weiteren Nachbarinseln . Weiter geht es zu Fuß entlang der Kaserne, dem Präsidentenpalast, der katholischen Pfarrkirche und dem Hauptplatz von Praia , hier fand früher der Gemüsemarkt statt. Da er neu gebaut werden soll müssen wir ein Stückchen fahren , um uns das Treiben auf dem Markt ansehen zu können. Auf dem Markt herrscht buntes Treiben, man muss es mit eigenen Augen gesehen haben, denn das was hier los ist kann man nicht beschreiben, typisch afrikanisch! Nach einem Rundgang über den Markt geht es weiter zur Festung Sao Filipe, die die Insulaner vor Pirtenangriffen schützen sollte. Von hier hat man einen schönen Blick auf die Küste und das Tal Ribeira Grande, das landwirtschaftlich genutzt wird. Weiter geht es nach Cidade Velha, die erste Siedlung auf den Kapverden und ehemalige Hauptstadt der Insel. Wir machen einen Rundgang entlang der Rua Banana, der ältesten Straße der Kapverden, der Kirche Nossa Señhora do Rosario, zum Sklavenmarkt mit dem Schandpfahl oder Pranger. Nach dem Rundgang und gefühlten 33 °C geht es zurück zum Schiff und man glaubt es kaum , es regnet auf einmal und das sogar richtig heftig. Am Schiff angekommen ist alles wieder vorbei, es ist zwar bewölkt aber trotzdem noch 30°C. Wir entscheiden uns wieder auf dem Schiff zu bleiben, denn nochmal in die Stadt reinzufahren würde heißen wieder in einen stickigen Shuttlebus , denn zum Laufen ist es zu weit. Wir haben für heute auch genug gesehen und einen kleinen aber interessanten Einblick in die Kultur und das Leben dieser Menschen bekommen. Also verbringen wir den Nachmittag entspannt an Bord und verfolgen das Treiben am Hafen. Zum Abendessen gehen wir wieder in das Anckelmannsrestaurant, denn hier finden wir alles was unser Herz begehrt, es gibt leckeren Fisch, Hähnchen, Fleisch verschiedene Sorten, leckere Salate, verschiedene Süßspeisen, kleine Törtchen u.u.u., man kann gar nicht alles aufzählen. Das Schiff verabschiedet sich mit Livemusik und Sekt von den Kapverdischen Inseln. Den Abend lassen wir auch heute wieder im Theater ausklingen, hier gibt es eine Schlagerrevue. P1040115 - Obst- und Gemüsemarkt P1040116 - Obst- und Gemüsemarkt 09.10.2015 – 3. Schiffstag 3. Schiffstag und diese Nacht wird uns eine Stunde Schlaf geklaut, d.h. wir müssen die Uhr wieder eine Stunde vorstellen. Nach einem ausgiebigen Frühstück und bei Temperaturen um die 29 ° C und leicht bedecktem Himmel verbringen wir einen ruhigen Vormittag an Bord, wir genießen die leckere Sonnenschein-Bowle auf dem Pooldeck und verweilen entspannt bei einem gutem Buch bis zum Mittag auf unserem Balkon. Das Bordprogramm ist wieder einmal sehr vielseitig,es gibt verschiedene Vorträge über Gesundheit, Schönheit, Natur usw. , unterschiedliche Workshops z.B. über Fotografie, Malen, Cocktails , Tanzen usw. – etliche Verkostungen : Sushi, Kaffee, Whisky, und natürlich darf der sportlichen und die klassische Musik an Bord nicht fehlen. Viele Programmpunkte sind inklusive, bei anderen muss man einen gewissen Obolus bezahlen , so ist für jeden sicherlich was dabei und jeder kann selbst für sich entscheiden wie er den Tag verbringen möchte Nach dem Mittagessen haben wir uns für den Vortag “ Wale und Delfine im Atlantik“ von Klaus Kiesewetter entschieden. Ein interessanter Vortrag über die verschiedenen Arten von Walen und ihre Lebensweisen. Am Abend wird auf dem Pooldeck ein afrikanisches Büfett gereicht, die Küche hat wieder einmal gezeigt was sie kann.Für den Abend entscheiden wir uns heute für das Klanghaus, hier wird die Komödie „Der Neurosenkavalier“ gezeigt.+ + + + + + + + + + + + + + P1040124 - Obst- und Gemüsemarkt P1040141 - Wohnhäuser in Cidade Velha 10.10.2015 – Senegal – Dakar Früh um ca 6.00 Uhr legt das Schiff breits im Hafen von Dakar an, es ist das erste Mal , dass die Mein Schiff in diesem Hafen anlegt, aber es klappt alles super und die senegalischen Behörden geben ohne Probleme das Schiff frei. Wir haben ca 450 km zurückgelegt. Dakar hat ca. 2 Millionen Einwohner und ist die Hauptstadt des Senegals. Es sind heute morgen schon 28 °C und der Tag verspricht heiss zu werden bis zu 33°C und sonnig. Wir haben für heute den Ausflug „Stadtbesichtigung in Dakar“ gebucht, es soll um 8.45 Uhr los gehen, da es aber Probleme mit der Abwicklung der Vielzahl an Bussen gibt, bekommen wir Tendertickets und müssen warten bis wir mit unserem Ländernamen aufgerufen werden, das dauert so ca eine Stunde, dann geht es aber unkompliziert und ohne Probleme los. Wir fahren mit dem Bus durch die Millionenmetropole Dakar, es ist eine Stadt gezeichnet von Armut aber auch von vielen neugebauten Häusern im westlichen Stil. Überall wo wir aussteigen, werden wir sofort von den Händlern umringt und wir sollen kaufen, kaufen, kaufen, sie bieten alles an – Schmuck, Tücher, Bilder, Uhren , Schnitzereien usw. . Ich persönlich empfinde das als sehr lästig, denn sie bedrängen uns schon sehr und lassen auch nicht von uns ab, ein einfaches Nein zählt hier nicht. Man zeigt uns zwei Moscheen, den Präsidentenpalast, ein Sandmalereiatelier, das Monument de la Renaissance Africaine, dieses wurde 2010 anlässlich der Feierlichkeiten der 50 – jährigen Unabhängigkeit eingeweiht und befindet sich auf einem Hügel im Norden von Dakar. Das Wahrzeichen von Dakar ist höher wie die amerikanische Freiheitsstatue . Zum Schluss besuchen wir noch einen Handwerkermarkt, hier werden wir durch die Einheimischen noch mehr bedrängt, man kann sich kaum die Waren angucken , sofort sind die Einheimischen da und wollen ihre Waren verkaufen, aber wirklich auf die lästige Art, und das empfinde nicht nur ich so, viele Mitreisende kommen aus dem Markt und fühlen sich bedrängt und haben dort ein ungutes Gefühl. Deshalb ist es auch gut, dass wir anschließend zum Schiff zurück fahren. Den Rest des Tages verbringen wir entspannt an Bord. Es sind im Schatten 31 °C und die Sonne brennt gnadenlos vom Himmel. Am Abend wird auf dem Pooldeck eine Poolparty gefeiert und die Küche serviert dazu ein köstliches Dessertbüffet , hier ist für jeden Feinschmecker etwas dabei . Wir gehen noch einmal ins Klanghaus und erfreuen uns an der Komödie „Chili und Schoten“ ein lustiges Unterhaltungsstück mit 4 Darstellern. Spät am Abend lassen wir den Tag noch einmal gemütlich auf unserem Balkon Revue passieren. P1040150 - entlang der Rua da Banana P1040154 - entlang der Rua da Banana 11.10.2015 – 4. Schiffstag Der Tag beginnt schon sehr heiß, es sind bereits am Morgen 27°C und der Tag verspricht auch wieder sehr heiß zu werden. Wir haben leichten Wind und einen leichten Wellengang von ca 1 – 1,5 Meter, also so wie an den vergangenen Seetagen auch. Der Tag beginnt mit einem super Frühstück und auch heute ist weiter nichts angesagt, wie entspannen und ein gutes Buch lesen. Wer was anderes machen will, findet auf der Mein Schiff aber auch genügend andere Angebote, hier ist für jeden etwas dabei, aber wir suchen die Entspannung und wollen uns auf dieser Reise erholen. Am Nachmittag lauschen wir dem Vortag von Klaus Kiesewetter, diesmal geht es um Christoph Kolumbien – Seefahrer und Entdecker. Den Abend lassen wir wieder einmal mit einem Besuch im Klanghaus und anschließend im Theater ausklingen .Im Klanghaus findet eine Lesung statt zum Thema „Innenkabine mit Balkon“ – heitere Geschichten , die nur auf einem Kreuzfahrtschiff passieren können, jeder hat sich bestimmt in einer der vorgelesen Geschichten selber wiedergefunden. Im Theater heisst es heute „Rock the Boat“, dies ist die letzte Vorstellung des Ensembles, ab morgen wechselt das Ensemble nach 4monatigem Aufenthalt an Bord. Die Ensemblemitglieder wurden mit tosendem Applaus verabschiedet. P1040183 - Sandmalerei P1040186 - Monument de la Renissance Africane 12.10.2015 – 5. Schiffstag Heute heisst es noch einmal Ruhe und Entspannung. Nach dem Frühstück haben wir uns für den Vortrag von Klaus Kiesewetter entschieden. Es geht dieses Mal um die Kanarischen Inseln , es ist wieder einmal ein interessanter Vortrag mit vielen Hintergrundinformationen über die Inseln. Anschließend ziehen wir uns mit einem Buch auf useren Balkon zurück und geniessen hier, genauso wie unsere Balkonnachbarn , unsere Ruhe. Am Pooldeck ist es wieder einmal sehr voll, denn die Sonne meint es auch heute wieder sehr gut mit uns und erwärmt die Luft auf gut 27°C, es weht eine leichte Brise. Für den Nachmittag ist auf dem Pooldeck, Eisschnitzen angesagt – herrlich anzusehen, was man aus einem grossen Eisblock alles zaubern kann. Nach einem ausgiebigem und reichhaltigem Abendessen haben wir für den Abend wieder einmal Kultur auf unserem Programm, zunächst gehen wir ins Klanghaus und lassen uns bei einer Zaubershow verzaubern. Anschließend haben die neuen Ensemblemitglieder im Theater wieder eine fantastische Show vorbereitet, diesmal geht es um die Songs der Beatles. Auch hier gab es wieder tosenden Applaus. P1040209 - Dessertbüfett P1040220 - Blick auf Santa Cruz 13.10.2015 – Teneriffa – Santa Cruz Nach ca. 873 Seemeilen, erreichen wir gegen ca. 8.00 Uhr den Hafen von Santa Cruz auf Teneriffa. Wir haben einen Ausflug in den Nationalpark Canadas del Teide zum Teide gebucht, dieser startet schon um 8.00 Uhr, da heisst es früh aufstehen und etwas schneller frühstücken, da das Büfettrestaurant erst um 7.00 Uhr aufmacht, aber es ist alles gut zu schaffen. Vor dem Schiff hat sich eine Gruppe kanarischer Musiker versammelt und begrüsst die Mein Schiff 4 mit kanarischer Musik. Wir starten pünktlich und fahren mit einigen Zwischenstopps und sogar mit einem kleinen Imbiss in den Nationalpark und zum Pico del Teide. Was für ein Anblick, der Teide präsentiert sich uns von seiner schönsten Seite, die Sonne lacht, was kann es Schöneres geben, man kann die Aussicht und die Natur einfach nur geniessen. Wieder am Schiff angekommen, entschließen wir uns, zunächst etwas zu essen und anschließend noch einmal in Santa Cruz bummeln zu gehen. Es gibt kostenlose Shuttlebusse, diese bringen uns über das große Hafengelände und man braucht von dort nur ein paar Schritte laufen und ist direkt in der Einksaufszone in der man gut bummeln kann. Santa Cruz ist die Hauptstadt von Tneriffa. An der Plaza de Espana schlägt das Herz der Stadt, von dort kommt man in die Einkaufsstraßen mit vielen Kleidungs – und Schuhgeschäfte sowie unzähligen Boutiquen. Für den Abend haben wir uns heute mal nichts vorgenommen, wir gehen früh schlafen, denn auch morgen auf La Gomera wollen wir wieder fit sein.+ + + + + + + + + + + + + + P1040223 - Der Teide (3718 m) P1040247 - Nationlpark 14.10.2015 – San Sebastian – La Gomera Um 8.00 Uhr legt das Schiff im Hafen von San Sebastian auf La Gomera an. Zum ersten Mal erleben wir auf dieser Fahrt einen schönen Sonnenaufgang, er ist zwar noch nicht perfekt, aber im Gegensatz zu den anderen Aufgängen auf dieser Fahrt, ist dies schon ein Glücksfall. Die Sonne geht über der Insel Teneriffa auf. Wir haben für heute vormittag den Ausflug „Inselfahrt mit Nationalpark Garajonay“ gebucht. Es geht um 8.45 Uhr los, leider ist der Himmel zu diesem Zeitpunkt bewölkt und auch während der ersten Zeit auf der Tour, ist der Nebel ziemlich heftig, so dass wir einige Stopps unterwegs auslassen müssen, da es sich nicht lohnt auszusteigen- wir sehen eh nur Nebel, aber egal. Wir fahren in den Nationalpark Garajonay , zum Herz des Nationalparks dem Laguna Grande und haben dort die Möglichkeit einen kleinen Spaziergang durch den Nebelwald zu machen, abschliessend geht es in das Besucherzentrum des Nationalparks, hier erfahren wir Wissenswertes über die Entstehung und die Geschichte der Insel. Auf der Rückfahrt zum Schiff bekommen wir noch einige schöne Ausblicke auf die Insel mit ihren kleinen versteckten Ortschaften . Am Nachmittag besuchen wir San Sebastian auf eigene Faust, der Ortskern ist nur einige Minuten vom Hafen entfernt und gut zu Fuß zu erreichen. La Gomera ist die zweitkleinste Insel der Kanaren, die grösste Entfernung von der Nord – Südküste , als auch von Osten nach Westen beträgt 25 km, San Sebastian, ist die Hauptstadt von La Gomera. Es ist ein kleiner gemütlicher Ortskern und man spürt hier nichts von der grosstädtischen Hektik. Die Stadt lockt mit kleinen Geschäften, einen grossen Yachthafen, und vielen Cafés. Das Wetter hat sich im Laufe des Tages gebessert, die Sonne scheint und es werden noch so ca. 26°C. Wir liegen bis 23.00 Uhr im Hafen und dann geht es weiter nach La Palma. P1040268 - Plaza de Espana in Santa Cruz P1040278 - Im Nebelwald 15.10.2015 – Santa Cruz – La Palma Das Schiff legt um 7.00 Uhr im Hafen von Santa Cruz auf La Palma an, es war auch diesmal eine ruhige Überfahrten und man merkt überhaupt nicht, dass man auf einem Schiff ist. Der Tag beginnt für uns wieder recht früh, denn wir haben den Vormittagsausflug „Nationalpark Caldera de Taburiente“ gebucht und dieser startet wieder einmal um 8.15 Uhr. Leider ist das Wetter heute nicht auf unserer Seite denn schon beim Einstieg in den Bus nieselt es und das wird im Laufe der Fahrt noch schlimmer, so dass es auf der Straße zum Nationalpark ziemlich glatt und rutschig wird und der Busfahrer zu tun hat die Serpentinen hochzufahren, aber er schafft es, nur leider vergebens, denn dort oben im Nationalpark regnet es zur Zeit gerade wie aus Eimern, die Sicht ist gleich Null und so entscheidet sich der Reiseleiter die geplante kurze Wanderung durch den Nationalpark nicht durchzuführen, es ist einfach zu gefährlich. Und so fahren wir erst einmal in das Besucherzentrum des Nationalparks und erfahren dort Wissenswertes über die Insel. Weiter geht es mit einem Zwischenstopp , um einen Blick von oben auf Santa Cruz zu bekommen, dann zu einem Wallfahrtsort mit einer kleinen Kirche , hier unternehmen wir dann unsere kleine Wanderung , danach fährt uns der Bus wieder zum Schiff. Das Wetter ist zwar in der Stadt etwas besser geworden aber es ist heute sehr unbeständig und ab und zu regnete auch, dafür ist es aber noch sehr warm , so das der Regen eigentlich auch nicht stört. Nach einem , wie immer gutem Mittagessen, und einer kleinen Mittagspause entscheiden wir uns auch noch für einen Bummeln durch Stadt Cruz. Santa Cruz hat eine kleine Einkaufzone mit inseltypischen Restaurants, von Palmen umgebenen Plätzen, schön anzusehen sind auch die kunstvollen Balkonhäuser. Den Abend verbringen wir heute einmal in Ruhe auf unserem Balkon, und hören einfach mal dem Rauschen des Meeres zu. Das Schiff legt wieder um 23.00 Uhr ab, und dann geht es weiter nach Lanzarote.+ + + + + + + + + + + + + + + + + + + P1040306 - San Sebatian - La Gomera P1040327 - Blick auf Santa Cruz + + + +16.10.2015 – Schiffstag – Lanzarote Heute ist es zunächst bewölkt und es weht eine leichte Brise auf See, der Wellengang beträgt am Vormittag ca 2,5 m – alles noch erträglich, von La Palma bis nach Lanzarote legen wir heute insgesamt 229 nautische Meilen zurück, das gibt uns noch einmal Gelegenheit den Tag ganz entspannt an Bord zu verbringen. Selbstsverständlich gibt es auch wieder viele Aktivitäten an Bord, z.B. Tanzworkshop, Kaptänsfragerunde, Pianomelodien, Sportaktiviäten u.u.u. für jeden etwas dabei. Wir geniessen noch einmal die Ruhe und verbringen den Vormittag entspannt und gelassen an einem ruhigen Platz. Auf Grund der Wetterlage, es war Gewitter zum Nachmittag angesagt auf Lanzarote, kam zur Mittagszeit eine Durchsage, dass wir versuchen werden noch vor dem Gewitter in Arrecife anzulegen, d.h. bereits um 16.00 Uhr, dann wäre noch Zeit am Abend einen Bummeln durch Arrecife zu unternehmen. Für den Nachmittag haben wir uns noch einmal einen Vortrag vom Lektor Klaus Kiesewetter vorgenommen, es geht heute um die Eisbären in der Antarktis. Am späten Nachmittag war alles nicht mehr wahr, die Wetterlage hatte sich inzwischen extrem verändert, so dass der Lotze uns aus Sicherheitsgründen nicht in den Hafen einfahren liess, dort war der Wind wohl ziemlich heftig, so dass es zu gefährlich war dort anzulegen. Also hieß es Kommando zurück, für heute war erst einmal kein Anlegen in Arrecife vorgesehen, wir bleiben also auf See und liegen vor Lanzarote. Wir verbringen wieder einmal den Abend im Theater, heute gab es die Show “ Blue Elements“ – eine kurze Liebesgeschichte mit sehr guter Artist, schönen Kostümen und vielen Spezialeffkten. Nach dem Theaterbesuch erhielten wir eine Durchsage, dass das Schiff breits auf dem Weg ist nach Gran Canaria, wir hatten einen medizinischen Notfall an Bord, und dieser müsste unverzüglich in ein Krankenhaus gebracht werden, da ein Hubschrauber und ein Rettungsboot bei den derzeitigen Windverhältnissen nicht an Bord kommen konnten und ein Anlagen auf Fuerteventura auch auf Grund der ungünstigen Windverhältnissen nicht möglich war, hatte sich der Kapitän für die sofortige Weiterfaht nach Gran Canaria entschieden um den Patienten dort ins Krankenhaus zu bringen. Was hieß das für uns als Passagier – tja Lanzarote war gestrichen, alle Ausflüge wurden storniert – Das Wohl der Passagiere geht halt vor, auch wenn es nur eine Person ist. Es war eine ziemlich unruhige Nacht, da das Schiff nicht wie sonst nur mit sanfter Geschwindigkeit fährt, sondern doch schon etwas rasanter unterwegs war, d.h. mit ca 35 km/h und das merkt man auf dem Schiff dann schon, da wackelt doch so einiges und es ist leicht unruhig. P1040007 - Tui Bar P1040011 -Rezeption.1 17.10.2015 – Gran Canaria Gegen 4.30 Uhr waren wir dann auf Gran Canaria und der Tag musste neu geplant werden. Das Wetter war super, am Morgen schon 26 °C. Nach Aussage der Kreuzfahrtdirektorin wurde der Patient noch rechtzeitig ins Krankenhaus gebracht – das ist doch die Hauptsache. Fleißig , wie die Mitarbeiter an Bord sind hatten sie auch schon wieder einige Ausflüge auf Gran Canaria für den Nachmittag organisieren können, für alle diejeinigen, die unbedingt diese Insel erkunden wollten. Wir sind nach einem ausgiebigen Frühstück ganz entspannt in das Zentrum gegangen und haben uns dort ein wenig umgeschaut. Die Sonne brannte zur Mittagszeit schon wieder so heftig, es waren wohl inzwischen 33°C , so dass wir nach gut 3 Stunden wieder zurück an Bord sind und den Nachmittag an Bord verbrachten, dort konnten wir die Schattenseite unseres Balkons nutzen und das Treiben im Hafen beobachten. Für morgen stand die Abreise bevor und so hieß es dann auch schon Koffer packen, denn diese mussten bis 24.00 Uhr vor die Kabinentür gestellt werden, damit man sie am Abreisetag irgendwo im Terminal wieder abholen konnte. Auch heute nutzten wir noch einmal die Möglichkeit ins Theater zu gehen, es wurde die Taufshow gezeigt, “ Das Lied der Gezeiten“. Im Anschluss an diese Show verabschiedete sich der Kapitän mit seiner Crew und sämtlichen Besatzungsmitgliedern. Für den Kapitän war dann auch erst einmal Urlaub angesagt. Es ist doch immer wieder erstaunlich wieviele Nationen hier friedlich zusammen arbeiten. In diesem Fall waren es 45 Nationen. P1030986 - Restaurant Grosse Freiheit.1 P1030989 - Surf & Turf - Steakrestsaurant 18.10.2015 – Die Abreise Unser Flieger ging um 15.45 Uhr, so dass wir den Vormittag noch an Bord verbringen mussten und auch ohne Probleme konnten. Die Kabine mussten wir allerdings bis 9.00 Uhr geräumt haben, aber wir sind dann erst einmal in aller Ruhe zum Frühstück gegangen um uns danach bis zum Mittag auf dem Pooldeck aufzuhalten,hier fehlte uns nichts, es gab lecker Getränke, und da wir alle Einrichtungen nutzen konnten, gab es dann noch einmal ein reichhaltiges Mittagessen, bevor wir unsere Koffer im Terminal in Empfang genommen und mit dem Transfer zum Flughafen gefahren wurden. Fazit der Reise: Wie man anhand meines Berichtes merkt, sind wir eher die Urlauber, die die Ruhe suchen, wir brauchen nicht viel drumherum , wir gehen lieber ins Theater und brauchen am Abend nicht unbedingt einen Absacker an der Bar, wir können auch auf die Party nächtelang verzichten, aber das muss jeder für sich entscheiden, es ist alles möglich auf dem Schiff, man kann sich erholen, man kann sportlich aktiv sein, man kann sich kreativ betätigen, man kann feiern ohne Ende, alles ist möglich und für jeden ist sicherlich auch was passendes dabei. Zu den Restaurants auf dem Schiff kann man noch sagen, es gibt viele Möglichkeiten seinen Gaumen verwöhnen zu lassen und auch hier ist für jeden Geschmack etwas dabei manchmal für einen Aufpreis. Wir haben größtenteils das Anckelmannsbüfettrestsaurant bevorzugt, denn hier konnten wir selber entscheiden was wir essen wollten und es gab immer abwechslungsreiche Speisen. Im Atlantik gab es meistens 5-Gänge-Menüs serviert, hier musste man sich aber wirklich sehr viel Zeit nehmen und vor allem rechtzeitig erscheinen, damit man nicht erst um 22.00 Uhr mit dem Essen fertig war. Aber auch die anderen Restaurants wie das Hanami, Surf & Turf oder Richards feines Essen waren immer gut besucht, hier musste man allerdings einen Aufpreis für das Essen bezahlen. In dem Büfettrestaurant hatten wir nie Wartezeiten und es gab auch immer ausreichend Plätze – auch hier waren die Kellner an Ordnung, Sauberkeit und guten Service sehr interessiert. Getränke gibt es an allen Bar und in allen Restsurants im Schiff überwiegend kostenlos und das zu jeder Tageszeit – auch hier waren die Kellner sehr zuvorkommend und es fehlte einem an nichts. Es empfiehlt sich aber eine oder zwei kleine Wasserflaschen von zu Hause mitzunehmen, dann kann man diese an den Wasserstationen mit Wasser füllen und so für die Ausflüge nutzen , dann braucht man die teuren Wasserflaschen an Bord nicht kaufen. Die Kabinen wurden immer schnell und vernünftig gereinigt, man hatte nichts zu beanstanden. Alles in allem würden wir so eine Reise immer wieder machen, in die wärmeren Gebiete würde ich empfehlen in eine Balkonkabine zu investieren, es lohnt sich wirklich !! Und das Rundum-All- Inclusive-Paket der Mein Schiff Flotte macht sich wirklich bezahlt, so bekommt man am Ende der Reise keinen Schreck wenn man die Rechnung am Tag der Abreise erhält. Die Oranisation und die gesamte Logistik der Mein Schiff Flotte ist erstaunlich, ein großes Lob an alle Mitarbeiter.+ + + + + + + + + + + + + P1040346 - Kirche in Santa Cruz P1040356 - Balkonhäuser P1040359 - Balkonhäuser
Quelle: https://primaschiffe.de/
Stand: 25.11.20 um 07:11 Uhr